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Willkommen in Metnitz

Willkommen auf der Gemeindeseite von Metnitz.

Die Marktgemeinde Metnitz im gleichnamigen Tal an der Landesgrenze zur Steiermark im Norden Kärntens gelegen - erstreckt sich von einer Seehöhe von 730 m im Osten über ausgedehnte Wälder und Almen bis in eine Seehöhe von mehr als 2000 Meter im Westen. Das ausgedehnte Tal bietet dem Wanderer die Möglichkeit, auf markierten Wanderwegen Fauna und Flora dieses unberührte Stück Natur zu erforschen. Das Erholungsgebiet der Marktgemeinde Metnitz liegt fernab von frequentierten Straßen und Industriebetrieben. Die ideale Höhenlage garantiert ein sonniges und nebelfreies Klima und zählt die Marktgemeinde Metnitz zu den wenigen Gebieten Kärntens, die keine Schadstoffbelastung in der Luft aufzuweisen hat.

Die Marktgemeinde Metnitz hat ein Flächenausmaß vom 223 km² und ist damit flächenmäßig eine der größten Gemeinden des Bundeslandes Kärnten. Neben den zahlreichen Ortschaften besteht die Gemeinde im Wesentlichen aus den natürlich gewachsenen Siedlungsgebieten der Märkte Metnitz und Grades, aus den Ortschaften Oberhof, Feistritz und Kärntnerisch-Laßnitz.
Der Tradition entsprechend wird von den vielen Vereinen - Schützenmusik und Schützengarde in historischer Uniform, Gesangsvereinen sowie Landjugendgruppe - das Brauchtum gepflegt.
Zur Freizeitgestaltung stehen den Einheimischen und Gästen ein Naturbadeteich, Tennis-, Sport- und Spielplätze zur Verfügung. Geführte Wanderungen, Reiten, Jagd- und Fischereimöglichkeiten runden das Angebot ab.

Das Erholungsgebiet Metnitz bietet auch für den Kunstliebhaber eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten.
In dem bereits im 9 Jhdt. besiedelten Markt Metnitz befindet sich die dem Hlg. "St. Leonhard" geweihte Pfarrkirche (1121).

Eine Besonderheit für den Kunstinteressierten bietet der achteckige Totenkarner mit den um 1500 gemalten Totentanzfresken, die bis 1968 den Karner zierten und seither nach einer Konservierung durch das Bundesdenkmalamt, in einem Ausstellungshaus untergebracht sind.

Im Jahre 1990 wurde am Karner eine Nachschaffung des Totentanzgemäldes angebracht. Die Kopien und Rekonstruktionen wurden von den Meistern Campidell und Wiedergut in Freskotechnik gemalt.

Reichhaltige Kunstschätze bieten auch die Wallfahrtskirche "St. Wolfgang" ob Grades (1453 - 1474) sowie das um 1770 von Bischof Heinrich I. von Gurk erbaute und später mehrmals umgebaute Schloss Grades.





Aktualisiert ( Montag, 01. Februar 2016 um 08:33 Uhr )